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09.10.2027
Vortrag Claus J. Frankl
Das Leben ist eine Meinungssache: Comtesse Marie d'Agoult
Karten € 15,- / für Mitglieder kostenfrei
Einlass 18.30 Uhr I Beginn 19.00 Uhr
Reservierung: info@wagnerverband.de / 0931/80477211.
Abendkasse ab 18.30 Uhr, Reservierung verfällt um 18.50 Uhr.
Karten € 15,- / für Mitglieder kostenfrei
Einlass 18.30 Uhr I Beginn 19.00 Uhr
Reservierung: info@wagnerverband.de / 0931/80477211.
Abendkasse ab 18.30 Uhr, Reservierung verfällt um 18.50 Uhr.
Vortrag Claus J. Frankl
Das Leben ist eine Meinungssache: Comtesse Marie d’Agoult
Marie d’Agoult – Schriftstellerin, Intellektuelle und Cosima Wagners Mutter
Die Gräfin Marie d’Agoult zählt zu den bedeutenden, heute jedoch weitgehend vergessenen Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts. Als Schriftstellerin, Historikerin und politische Denkerin veröffentlichte sie unter dem Pseudonym Daniel Stern Romane, Essays und historische Werke. Bekannt wurde sie zudem durch ihre Beziehung zu Franz Liszt, mit dem sie drei Kinder hatte – darunter Cosima, die spätere Ehefrau Richard Wagners.
Der Vortrag beleuchtet Leben und Wirken dieser außergewöhnlichen Frau und zeigt ihre Rolle im kulturellen und politischen Umfeld ihrer Zeit. Dabei werden auch ihre Beziehungen zu Franz Liszt, Richard Wagner und Cosima Wagner sowie die unterschiedlichen politischen und persönlichen Auffassungen innerhalb der Familie näher betrachtet. Ein spannender Einblick in die europäische Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts.
CLAUS FRANKL ist gebürtiger Bayreuther. Vor 50 Jahren wirkte er in der Kinderstatisterie auf dem Grünen Hügel mit – von 1980 bis 1983 studierte er Musiktheater/Regie an der Folkwanghochschule für Musik, Tanz und Theater in Essen. Bereits 1981 erhielt er seinen ersten Vertrag als Regieassistent, seine Laufbahn begann 1984 als Dramaturg bei den Bad Hersfelder Festspielen. Gesang studierte er am Meistersinger-Konservatorium Nürnberg. Im Laufe der Jahrzehnte schuf er ca. 40 Inszenierungen, er spielte an die 1.800 Vorstellungen und moderierte zahlreiche Konzerte. Als Autor und Bearbeiter schuf er u.a. die deutschsprachige Theaterfassung von Ecos „Der Name der Rose“, die seit 25 Jahren in über 80 Produktionen lief. Das Werk Siegfried Wagners beschäftigt ihn seit 1980, als er ein moderiertes Konzert zu dessen 50. Todestag im Festspielhaus erleben konnte, das ihn so beeindruckte, dass er sich seit damals für Leben und Werk des zu Unrecht vergessenen Komponisten interessiert und sich dafür einsetzt.
Die Gräfin Marie d’Agoult zählt zu den bedeutenden, heute jedoch weitgehend vergessenen Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts. Als Schriftstellerin, Historikerin und politische Denkerin veröffentlichte sie unter dem Pseudonym Daniel Stern Romane, Essays und historische Werke. Bekannt wurde sie zudem durch ihre Beziehung zu Franz Liszt, mit dem sie drei Kinder hatte – darunter Cosima, die spätere Ehefrau Richard Wagners.
Der Vortrag beleuchtet Leben und Wirken dieser außergewöhnlichen Frau und zeigt ihre Rolle im kulturellen und politischen Umfeld ihrer Zeit. Dabei werden auch ihre Beziehungen zu Franz Liszt, Richard Wagner und Cosima Wagner sowie die unterschiedlichen politischen und persönlichen Auffassungen innerhalb der Familie näher betrachtet. Ein spannender Einblick in die europäische Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts.
CLAUS FRANKL ist gebürtiger Bayreuther. Vor 50 Jahren wirkte er in der Kinderstatisterie auf dem Grünen Hügel mit – von 1980 bis 1983 studierte er Musiktheater/Regie an der Folkwanghochschule für Musik, Tanz und Theater in Essen. Bereits 1981 erhielt er seinen ersten Vertrag als Regieassistent, seine Laufbahn begann 1984 als Dramaturg bei den Bad Hersfelder Festspielen. Gesang studierte er am Meistersinger-Konservatorium Nürnberg. Im Laufe der Jahrzehnte schuf er ca. 40 Inszenierungen, er spielte an die 1.800 Vorstellungen und moderierte zahlreiche Konzerte. Als Autor und Bearbeiter schuf er u.a. die deutschsprachige Theaterfassung von Ecos „Der Name der Rose“, die seit 25 Jahren in über 80 Produktionen lief. Das Werk Siegfried Wagners beschäftigt ihn seit 1980, als er ein moderiertes Konzert zu dessen 50. Todestag im Festspielhaus erleben konnte, das ihn so beeindruckte, dass er sich seit damals für Leben und Werk des zu Unrecht vergessenen Komponisten interessiert und sich dafür einsetzt.

